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Mineralstoffe Im Zeitalter der Konserven- und Kantinenverpflegung tritt bei vielen, vor allem älteren Menschen, eine Verarmung an Mineralien im Körper mit entsprechenden Beschwerden auf. Der beste Rat: Gemüse und Kartoffeln dämpfen oder in der Mikrowelle zubereiten, nicht kochen! Beim Kochen gehen die Mineralien ins Kochwasser (sonst evtl.Wasser zum Kochen weiter verwenden). Wo wirken Mineralien und Spurenelemente im Körper? Chrom Aktiviert Enzyme beim Insulin- und Cholesterinstoffwechsel,Glukoseverbrennung. Eisen Blutbildung, verbessert Atmungsenergie, Embryowachstum. Kalium Wasserhaushalt, Herz- und Muskeltätigkeit, Eiweißaufbau, Veränderung Haut, Haare, Nägel, Regulation der Körperflüssigkeit. Kupfer Geschmacksnerven, Blutbildung, Infektanfälligkeit, Zellatmung, Pigment- und Oestrogenbildung, Heilprozesse, Knochenbrüchigkeit. Mangan Enzymaktivierung, Steuerung von Cholesterin- und Fettsäuresynthese, Keimdrüsen- und Hormonproduktion, Skelett, Energiebereitstellung. Magnesium Kohlehydrat- und Eiweißstoffwechsel, Säuren- und Basengleichgewicht, Nerven-, Herz-, Muskelfunktion, Wadenkrämpfe (!), Streß. Molybdän Fettoxydation und Purinstoffwechsel, Kariesbehandlung. Natrium Natrium-Kaliumpumpe, Bluthochdruck, Energieversorgung. Nickel Hormon-, Fett- und Zellmembranstoffwechsel. Kobalt Erhaltung roter Blutkörperchen. Selen Zellmembran, verstärkt Vitamin E. Lithium Prophylaxe bei manischen Depressionen, fördert Alkoholaversion, Gicht. Silicium Strukturmoleküle in Knochen, Haut, Knorpel und Bindegewebe, Vorbeugung von Arteriosklerose. Strontium mit Phosphor kräftiges Gebiß und Skelett. Vanadium essentielles Spurenelement, bei Muskel-, Herz- und Krebserkrankungen, erhöhtem Blutcholesterin- und Blutfettspiegel. Zink Haut- und Haarschäden, verzögerte Wundheilung, Geschmacks- und Geruchsbeeinträchtigung, Zentralnervensystemberuhigung. Zinn Biologische Rolle noch unbekannt. |