BERLINTOUR
A 2011
wat jibtet ?
Meine Frau und ich waren da und hatten uns an
diesem Tag für folgende Dinge in der Reihenfolge entschieden, und es hat uns
sehr viel Spaß gemacht, Ihnen vielleicht auch, wünschen wir :
1 Jüdischer Friedhof
Weißensee
Herbert-Baum-Strasse 45
größter erhaltener jüdischer Friedhof in Europa und sehr beeindruckend
13088 Berlin
http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/juedischer-friedhof-weissensee/
der Sozialpolitiker Max Hirsch (1832-1905),
der hebräische Schriftsteller Micha Josef Bin Gorion (1865-1921), der Maler
Lesser Ury (1861-1931) sowie die Verleger Samuel Fischer (1859-1934) und
Rudolf Mosse (1843-1920), Herman Tietz -> Hertie und und
2 Siedlung Carl Legien
Erich-Weinert-strasse
genauer Sültstrasse, weil EW sehr lang
http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/wohnstadt_carl-legien/
Ist
Weltkulturerbe und toll in Schuss und sieht sehr gut aus und einer der
Architekten war Bruno Taut Frankfurter Schule
3 Gethsemanekirche
Stargarder Straße 77
10437 Berlin
030 4457745 Kirche und Umgebung interessant
http://www.ekpn.de/kirchen/gethsemanekirche/
Seit 1994 steht in der Südwestecke der
Kirche eine Kopie der Bronzeplastik »Geistkämpfer« von Ernst Barlach. Das
Orginal wurde 1928 vor der Kieler Heilig-Geist-Kirche (Universitätskirche,
die im zwieten Weltkrieg zerstört wurde) aufgestellt. 1937 entfernte und
beschlagnahmte die Reichskammer der bildenden Künste den »Geistkämpfer«
als »entartete« Kunst. Dem Kunsthändler Bernhard A. Böhmer gelang es,
die Plastik zu erwerben und in vier Teile zersägt auf einem Bauernhof in
der Lüneburger Heide zu verstecken. Seit 1954 steht der restaurierte
»Geistkämpfer« wieder in Kiel vor der Nikolaikirche.
Ein zweiter Abguß der Bronzeplastik (Der
erste Abguß befindet sich in den USA im Minneapolis Institute of Arts.)war
noch vor 1989 bei der Gießerei Noack in Auftrag gegeben wurde. Sie sollte
auf dem August-Bebel-Platz neben der Staatsoper als Mahnmal an die
Bücherverbrennung von 1933 erinnern.
Nach den Geschehnissen im Herbst 1989
entschieden die Denkmalpflege und der Senat von Berlin den „Geistkämpfer"
an der Gethsemanekirche aufzustellen zur Ehrung und Erinnerung an die
Demokratiebewegung in der ehemaligen DDR.
Seit dem 3. Oktober 1990 ist von der
Stargarder Straße aus das im Garten der Gethsemanekirche aufgestellt Relief
»Widerstand« des Berliner Bildhauers Karl Biedermann zu betrachten. Es
zeigt einen Gestürzten, der sich mit den Armen und dem angespannten
Oberkörper versucht wieder aufzurichten.
4 Zeiss Gross Planetarium
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin
5 Si An Berlin
Rykestrasse 36
10405 Berlin Prenzelberg
http://www.sian-berlin.de/
kochen toll klassische
vietnamesische Hue Küche
6 Kollwitzplatz dicht
daneben , Käthe hat hier 30 Jahre gewohnt,
und Wasserturmplatz und Strassen daneben
Dichtes Leben und viele Geschäfte anderen Typs als in den großen
Einkaufszentren.
Selbst der US-amerikanische Präsident Bill
Clinton speiste vor Jahren am Kollwitzplatz. Den Namen erhielt der Platz,
weil die Malerin und Grafikerin Käthe Kollwitz hier an der Ecke
Knaackstraße von 1891 bis 1943 lebte. Auf der Grünfläche stehen ihr zu
Ehren eine Nachbildung der Kollwitz-Plastik "Mutterliebe" und ein
Sitzbildnis der Künstlerin. Schon zu DDR-Zeiten genoss die Gegend die
Aufmerksamkeit der Stadtsanierer. So wurde die Husemannstraße zur
750-Jahr-Feier im Jahr 1987 herausgeputzt. Lebenslust und Müßiggang haben
sich in den letzten Jahren besonders in Prenzlauer Berg niedergelassen. Vor
allem am Kollwitzplatz und dem benachbarten Wasserturmplatz gibt es
unzählige Straßencafés und Restaurants, wo an warmen Sommerabenden kein
freier Platz mehr zu finden ist.
7 Humboldt Bibliothek unter
den Linden
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Geschwister-Scholl-Straße 3
10117 Berlin
http://www.grimm-zentrum.hu-berlin.de/
Bau ist innen irre, aber schon ist
nicht mehr alles frei zugänglich, weil as Glasdach an einer Stelle
einzustürzen droht. Und irres Leben auf den Strassen drumherum, studentisch
eben.
8 Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstrasse 140
10963 Berlin jaja Tante SPD
http://www.willy-brandt-haus.de/
Fotoausstellung Micha Bar-Am´s Israel
"Insight: Micha Bar-Am's Israel"Noch bis 21. Mai 2011 präsentiert
der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus einen der bedeutendsten Fotografen
Israels: Micha Bar-Am. Eine umfassende Retrospektive würdigt das Werk des
inzwischen 81-jährigen Fotografen, der in seinen Arbeiten vor allem die
menschliche Dimension der politischen Konflikte im Nahen Osten thematisiert.
» Zum Beitrag