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 Grippostad C Kapseln 24St nur 5,19 €


 

Grippostad® C

PZN	verkauf	MENGE	MENGE-E	DARRE	NAME				MWStr	SPAR%
571748	5,19 €	24	St	KAP	GRIPPOSTAD C			0,83 €	45%
4548551	4,65 €	10	St	BEU	GRIPPOSTAD HEISSGETRAENK	0,74 €	43%
230450	3,02 €	20	g	CRE	GRIPPOSTAD ERKAELTUNG MILD	0,48 €	29%
230467	4,90 €	50	g	CRE	GRIPPOSTAD ERKAELTUNG MILD	0,78 €	29%
230473	8,77 €	100	g	CRE	GRIPPOSTAD ERKAELTUNG MILD	1,40 €	27%
1041716	4,43 €	125	ml	BAD	GRIPPOSTAD ERKAELTUNGSBAD	0,71 €	36%
230438	4,69 €	50	g	CRE	GRIPPOSTAD ERKAELTUNGSBALS	0,75 €	32%
230444	8,39 €	100	g	CRE	GRIPPOSTAD ERKAELTUNGSBALS	1,34 €	30%
230421	2,56 €	20	g	CRE	GRIPPOSTAD ERKAELTUNGSBALS	0,41 €	40%

 

Bei grippalen Infekten und Erkältungskrankheiten.

Die Ursache für grippale Infekte, die häufig im Nasen-Rachenbereich beginnen, sind Viren, die über die Atemwege in unseren Körper eindringen. Die Übertragung erfolgt im Allgemeinen durch winzig kleine Tröpfchen, die ein bereits erkälteter Mensch beim Husten oder Niesen in großen Mengen in der Luft verteilt. Bereits 1 bis 2 Tage nach der Ansteckung treten die ersten Anzeichen der Krankheit auf. Schon während der Inkubationszeit und bis zu einer Woche nach Ausbruch der Krankheit können Infizierte weitere Personen anstecken. Typische erste Anzeichen sind Halskratzen, Niesen und die "laufende Nase", aber auch Husten, Heiserkeit, Kopf- und Gliederschmerzen.

In Grippostad® C, Deutschlands meistverwendete Mittel bei Erkältungskrankheiten, werden vier optimal aufeinander abgestimmte Wirkstoffe vereint. Diese gut verträgliche Wirkstoffkombination lindert zum einen die akuten Beschwerden und zum anderen aktiviert sie die Selbstheilungskräfte des Körpers. So fühlt man sich schnell wieder fit. Paracetamol lindert Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen und senkt das Fieber. Chlorphenamin gehört zur Gruppe der Antihistaminika, es lässt die Nasenschleimhaut abschwellen und erleichtert das Durchatmen. Gleichzeitig lindert es den Hustenreiz: Es hemmt die übermäßige Sekretion in den Bronchien und entspannt die Bronchialmuskulatur. Das enthaltene Coffein wirkt belebend und verstärkt die schmerzlindernde Wirkung. Es ermöglicht eine Verminderung der Paracetamol-Dosis und entlastet somit den Körper durch eine geringere Schmerzmittelmenge. Vitamin C stärkt das Immunsystem und hilft dem Körper bei der Bekämpfung der Erkältungsviren. Es fördert die Widerstandskraft gegen weitere grippale Infekte.

Gute Gründe für Grippostad® C

Chlorphenamin - Nasenschleimhaut abschwellend und Hustenreiz stillend
Vitamin C - unterstützt das Immunsystem
Paracetamol - schmerzlindernd und fiebersenkend
Coffein - verstärkt die analgetische und fiebersenkende Wirkung von Paracetamol

Grippostad® C

Wirkstoff(e) Chlorphenaminhydrogenmaleat, Coffein, Paracetamol, Vitamin C (Ascorbinsäure)
Darreichungsform(en) Kapseln
Dosierung 3 x 2 Kapseln täglich
* Unverbindliche Preisempfehlung
Pflichtangaben 

Bei der Einnahme von Paracetamol-haltigen Arzneimitteln (wie z.B. Grippostad® C) sollten weitere Mittel, die Paracetamol enthalten, nicht ohne ärztliche Rücksprache zusätzlich eingenommen werden.

 Herbst-Grippe

Mit den fallenden Temperaturen steigt die Zahl der Menschen mit grippalen Infekten (im Volksmund: Herbst-Grippe). Rund 200 Virenarten machen uns jetzt das Leben schwer. 

Symptome

Grippale Infekte können von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich verlaufen. Meist zeigen sich zwei Tage nach der Infektion die ersten Anzeichen. Dann sind Sie für mindestens sieben Tage ansteckend, wenn es eine Grippe ist .

• Durch die trockene Luft befallen Viren zuerst die Schleimhäute der Luftwege. Es können Schluckbeschwerden und Halsschmerzen auftreten.

• Die befallenen Schleimhäute sondern vermehrt Sekret ab, die Nase läuft.

• Es kommt zu trockenem Husten, oftmals auch Reiz- husten, der vor allem nachts auftritt.

• Kopf- und Gliederschmerzen entstehen, man fühlt sich matt und ausgelaugt, ist schlapp und antriebslos, ist völlig erschöpft.

• Einige Menschen haben einen schalen Geschmack im Mund, weißen oder gräulichen Belag auf der Zunge.

• Häufig verspüren Erkältungspatienten Kälte im Rücken, haben dazu kalte Füße.

• Bei manchen Menschen kommt es auch zu Magen-Darm-Infekten, wieder andere klagen über Ohrenschmerzen und Schwindelgefühl.

• Fieber kann bei einigen Patienten am 3. oder 4. Tag auftreten, vereinzelt kann es auch zu Schüttelfrost kommen. Ein Anzeichen dafür, dass der Körper die Viren bekämpft.

Was ist der Unterschied zwischen Grippe und Erkältung?

Echte Grippe (Influenza) wird durch Influenzaviren ausgelöst, kann schlimmstenfalls tödlich sein. Oft wird der Begriff Grippe aber auch für harmlose Erkältungen (grippaler Infekt) verwendet. Gegen den grippalen Infekt kann man sich nicht impfen lassen, gegen Grippe schon. Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfiehlt die Impfung gegen die Influenza.

Behandlung

Allgemein: Bei ersten Erkältungsanzeichen sollten Sie sich warm und ruhig halten, am besten mit einer Wärmflasche ins Bett. Wer es unbedingt braucht, kann bis zu zwei Aspirin (oder ähnliche Produkte) täglich nehmen. Medikamente sind aber nicht unbedingt notwendig.

• Thymiantee stärkt die Abwehrkräfte, lindert Hustenbeschwerden (getrocknete Kräuter mit kochendem Wasser übergießen, 8–10 Minuten ziehen lassen). Aber nicht für Schwangere! Schmalz auf die Brust reiben, mit Tuch abdecken. Es erweitert die Bronchien, erleichtert das Atmen.

• Gegen Kopfschmerzen: Viel trinken, v. a. lauwarme Tees. Dazu Pfefferminzöl auf die Schläfen und den Nacken reiben.

• Gegen Halsschmerzen helfen zwei bis drei lauwarme Bratäpfel. Vor dem Braten mit Honig übergießen. Liefert Vitamin C, lindert Heiserkeit. Alternative: Zwiebelringe mit lauwarmem Wasser übergießen, zwei Stunden ziehen lassen. Mit dem Saft mehrmals am Tag gurgeln.

• Bei Fieber: Wadenwickel machen und ab ins Bett. Unbedingt zu Hause bleiben!

• Aus der Homöopathie: Schüßler Salz Nr. 3: Enthält Eisenphosphat, lindert Entzündungen. Echinacea oder Umckaloabo stärken das Immunsystem.

• Hühnersuppe essen. Enthält viel Zink, stärkt die „Fresszellen“, die Viren abtöten.

Vorbeugung

• Achten Sie besonders jetzt auf viel Gemüse und Obst auf dem Speiseplan. Vor allem Zink, Eisen, Mangan und Kupfer halten Viren fern, z. B. in Nüssen, Fleisch und Trockenobst.

• Sport schafft Wärme im Körper, garantiert eine optimale Sauerstoffversorgung. Optimal sind drei Trainingseinheiten a 30 Minuten pro Woche.

• Halten Sie sich von großen Gruppen fern, waschen Sie sich regelmäßig die Hände, fassen Sie sich nicht ins Gesicht, besonders nach Fahrten mit den öffentlichen Verkehrs- mitteln.

• Gehen Sie täglich an die frische Luft, der Körper kann sich so langsam an die kalten Temperaturen gewöhnen.

• Tee mit Lindenblüten oder Ingwer regt das Immunsystem an.

• Um trockene Raumluft zu vermeiden: mehrmals am Tag lüften.

• Gehen Sie regelmäßig in die Sauna, auch im Sommer. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt.

• Wechselduschen beleben Körper und Kreislauf, regen die Abwehrkräfte an.

• Sorgen Sie für ausreichend Schlaf!

Wir wünschen , dass Sie das alles nicht beachten müssen und gesund sind.

 

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