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Jahreszeit
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Sommer
Herbst
Winter
 

Ernährung im Sommer

Einleitung

Sommerzeit - aktive Zeit! Werden die Tage länger, wird auch meistens der Feierabend oder das Wochenende aktiver genutzt. Die meisten stellen den Sommer unter das Motto "leckere und gesellige Grillzeit", "höhere Freizeitaktivität" oder auch "gesunde Jahreszeit", da besonders in den Sommermonaten das Angebot an frischem Obst und Gemüse sehr vielseitig ist.

Wann gibt es welche Obst- und Gemüsesorten?

Mittlerweile werden - unabhängig von der Saison - die meisten Obst- und Gemüsesorten das ganze Jahr über angeboten. Daher ist es anhand des Angebotes schon fast gar nicht mehr möglich, zu beobachten, welche Sorten nun Saison haben oder nicht. Auf Grund neuerer Technologien, die die Bedingungen in den Gewächshäusern verbessern, sowie die einfachere Überwindung langer Transportwege führen dazu, dass Jahreszeiten übersprungen werden und eine ganzjährige Verfügbarkeit von frischem Obst und Gemüse möglich ist. So ist es heutzutage keine Seltenheit mehr, dass man Spargel auch im Herbst angeboten bekommt.
Es sprechen jedoch ausreichend Gründe dafür, saisonale und heimische Sorten zu bevorzugen. Neben ökologischen Aspekten sind es aber auch die gesundheitlichen Vorteile, die Produkte aus unseren Regionen bieten. Da saisonale Sorten reif geerntet werden, weisen diese den höchsten Nährstoffgehalt auf. Daneben entfallen auch lange Transport- und Lagerzeiten, sodass Nährstoffverluste gering gehalten werden. Da demnach auch die Transport- und Lagerhaltungskosten entfallen, kann frisches, regional angebotenes Obst und Gemüse auch preiswerter angeboten werden.

Folgende Auflistung gibt einen Überblick über die in den Sommermonaten angebotenen Produkte. Mit Hilfe der grau hinterlegten Felder, lässt sich schnell herausfinden, ob es sich bei der entsprechenden Sorte um einheimischem Freilandanbau handelt.

 

Mai

Juni

Juli

August

September

Obst          
Äpfel

XX

XX

XX

XXX

XXX

Apfelsinen

XX

X

X

X

XX

Aprikosen

XX

XXX

XXX

XXX

XX

Bananen

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Birnen

X

XX

XX

XXX

XXX

Brombeeren  

X

XX

XXX

XXX

Erdbeeren

XXX

XXX

XXX

XX

X

Grapefruit/Pampelmusen

XX

XX

XX

XX

XX

Heidelbeeren

X

XX

XXX

XXX

XX

Himbeeren

X

XX

XXX

XXX

XX

Holunderbeeren  

X

X

XX

XXX

Johannisbeeren

X

XX

XXX

XXX

XX

Kirschen, sauer

X

XX

XXX

XXX

XX

Kirschen, süß

XX

XXX

XXX

XXX

XX

Kiwi

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Mandarinen        

X

Melonen

XX

XXX

XXX

XXX

XXX

Mirabellen

X

XX

XXX

XXX

XX

Pfirsiche/Nektarinen

XX

XXX

XXX

XXX

XXX

Pflaumen/Zwetschgen

X

XX

XX

XXX

XXX

Preiselbeeren

X

X

XX

XXX

XXX

Quitten      

XX

XX

Rhabarber

XXX

XXX

XX

   
Stachelbeeren

X

XX

XXX

XXX

X

Weintrauben

X

XX

XXX

XXX

XXX

Zitronen

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

 
Gemüse          
Auberginen

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Blumenkohl

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Brokkoli

XX

XX

XXX

XXX

XXX

Busch-, Stangenbohnen

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Champignons

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Chicorée

XX

X

X

XX

XX

Chinakohl

XX

XX

XX

XXX

XXX

Dicke Bohnen

XX

XXX

XXX

XXX

XX

Eichblattsalat

XX

XXX

XXX

XXX

XXX

Eisbergsalat

XX

XXX

XXX

XXX

XXX

Endiviensalat

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Erbsen

XXX

XXX

XXX

XXX

XX

Feldsalat

XX

XX

XX

XX

XX

Fenchel

XX

XX

XXX

XXX

XXX

Grünkohl          
Kartoffeln

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Kohlrabi

XX

XXX

XXX

XXX

XXX

Kopfsalat

XX

XXX

XXX

XXX

XXX

Kürbis    

XX

XXX

XXX

Lollo Rosso

XX

XXX

XXX

XXX

XXX

Mais  

X

XX

XX

XXX

Mangold

XX

XX

XXX

XXX

XXX

Möhren

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Paprika

XX

XXX

XXX

XXX

XXX

Porree/Lauch

XX

XX

XXX

XXX

XXX

Radicchio

XX

XX

XXX

XXX

XXX

Radieschen

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Rettich

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Rosenkohl        

XX

Rote Bete

XX

XX

XX

XX

XXX

Rotkohl

XX

XX

XX

XX

XXX

Salatgurken

XX

XX

XXX

XXX

XXX

Schwarzwurzeln      

X

XX

Spargel

XXX

XXX

XX

X

 
Spinat

XXX

XX

XX

XX

XXX

Staudensellerie

XX

XX

XXX

XXX

XXX

Tomaten

XXX

XXX

XXX

XXX

XXX

Weiß-, Spitzkohl

XXX

XXX

XX

XX

XXX

Wirsing

XX

XXX

X

X

XXX

Zucchini

XX

XX

XXX

XXX

XXX

nach aid / 1998

X = Monate geringer Angebote
XX = Monate steigender/fallender Angebote
XXX = Monate starker Angebote - geringere Preise
XXX = Überwiegend aus einheimischem Freilandanbau

Das sommerliche Grillvergnügen


Die Bedeutung: Grillen

Grillen ist eine nährstoffschonende und fettsparende Zubereitungsmethode, bei der die Speisen über oder unter starker Hitzestrahlung gegart werden. Durch die hohe Hitzeeinwirkung auf das Gargut (ca. 250°C) schließen sich die Poren relativ schnell und es entsteht eine braune Kruste, welche auch für den typischen Grillgeschmack verantwortlich ist.
Das Wort "grillen" kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "schmoren oder garen auf dem Rost".


Ist Grillen gesundheitsschädlich?

Immer häufiger werden Verbraucher durch Schlagzeilen, die besagen, dass das Grillen ungesund sei, verunsichert. Doch durch den sachgerechten Umgang mit dem Grill, einigen küchentechnischen Aspekten sowie der richtigen Lebensmittelauswahl können Sie der Entstehung gesundheitsschädigender Verbindungen entgegenwirken und Ihre Grillzeit unbedenklich genießen.


Welche gesundheitsschädigenden Verbindungen können beim Grillen entstehen?

Zu den gesundheitsschädigenden Verbindungen, die beim Grillen entstehen können, zählen sowohl die so genannten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, als auch die Nitrosamine.
Eines der am häufigsten vorkommenden PAK, das beim Räuchern entsteht, ist das Benz(a)pyren, das als krebserregend gilt. Beim Grillen auf offener Glut, besteht die Gefahr, dass Fett, Fleischsaft oder Marinade in die Glut tropfen kann und dort dann verbrennt. Man erkennt dies am bläulich aufsteigenden Rauch, der entweder direkt eingeatmet wird oder auf das Grillgut gelangt, sodass diese Verbindungen dann über den Nahrungsweg in den Körper gelangen.
Nitrosamine werden ebenfalls zu den krebserregenden Verbindungen gezählt. Sie entstehen, wenn Nitrit bei hohen Temperaturen mit Aminen reagiert. Amine sind stickstoffhaltige Verbindungen, die in vielen Lebensmitteln enthalten sind. Nitrit wird in Form von Nitritpökelsalz einigen Fleischwaren zugesetzt, um diese vor dem Verderb durch Bakterien zu schützen, um eine gute Fleischfärbung zu erzielen sowie dem Fleisch einen typischen Geschmack zu verleihen. Beim Grillen sollte daher auf gepökelte Fleischwaren verzichtet werden.


Was sollte beim Grillen berücksichtigt werden? Wie kann die Entstehung von gesundheitsschädlichen Verbindungen verhindert werden?

Werden einige Vorsichtsmaßnahmen befolgt, lässt sich die Aufnahme der krebserregenden Substanzen vermindern. Diese Vorkehrungen beginnen damit schon bei der schon erwähnten Lebensmittelauswahl. Eine weitere Maßnahme ist der sichere Umgang mit dem Grill. Neben der typischen Form des Grillens, gibt es weitere Möglichkeiten, mit denen das Grillgut gegart werden kann. Dazu gehören die Elektro- und Gasgrillgeräte oder aber auch Holzkohlengrills mit seitlicher Feuerstelle, bei denen kein Fett in die Glut tropfen kann.

Wer aber dennoch bei der typischen Grillart bleiben möchte, sollte folgende Punkte berücksichtigen:

Achten Sie darauf, dass das Fleisch nicht sehr fettdurchzogen ist, sodass das Tropfen in die Glut vermindert werden kann; ansonsten das Grillgut auf Aluschalen legen
Holzkohle oder Holzkohlenbriketts etwa 30-60 Minuten gut durchglühen lassen, bis sie hellrot unter einer weißen Ascheschicht leuchtet. Erst danach die Grillware auf den Rost legen
sehr stark gebräunte oder gar schwarze Stellen des Grillguts nicht verzehren, da sie sehr große Mengen an PAK enthalten
Als Brennmaterial nur Holzkohle oder Briketts verwenden. Andere Materialien wie beispielsweise Papier, Kiefernzapfen oder harzreiches Holz sind zum Grillen ungeeignet, da sich bei der Verbrennung ebenfalls gesundheitsschädigende Gase entwickeln, die sich auf dem Gegrillten niederschlagen
verwenden Sie keine gepökelte Ware zum Grillen
Der Abstand zwischen Rost und Glutbett sollte so gewählt werden, dass man die Hand 2 Sekunden darüber halten kann; ist dies nicht der Fall, sollte der Rost eine Stufe höher geschoben werden


Was kann gegrillt werden?

Gesundes Grillen beginnt im Grunde schon bei der Lebensmittelauswahl. An erster Stelle steht bei den meisten sicherlich die verschiedenen Fleischsorten. Doch auch Fisch, Gemüse, Kartoffeln und sogar Obst eignen sich hervorragend zum Grillen, sodass auch vegetarische Partygäste auf das leckere Grillvergnügen nicht verzichten müssen.

Fleisch
Ideale Grillsorten sind Rindersteak, Schweineschnitzel, Kotelett, Schweinefilet, Spießbraten, Puten- oder Hühnchenbrust sowie Lammsteak und -kotelett. Dabei sollten die Fleischsorten allerdings nicht zu mager sein, sondern leicht fettdurchzogen sein, damit es auch nach dem Grillen noch schön zart und saftig ist. Bei sehr fettreichen Fleischsorten besteht hingegen die Gefahr, dass das Fett in die Glut tropfen kann und dort verbrennt. Auf diesem Wege entstehen die oben erwähnten PAK, die als Rauch mit der Grillware in Verbindung kommen. Wichtig ist auch, keine gepökelten Fleischwaren (Nitritpökelsalz) auf den Grill zu legen, da es dabei zur gesundheitsschädigenden Nitrosaminbildung kommen kann (s.o.). Zu diesen gepökelten Lebensmitteln gehören beispielsweise Kassler, Bockwürstchen, Fleischwurst oder Leberkäse.

Fisch
Fisch lässt sich am besten in grillbeständiger Alufolie, in Alu-Grillschalen oder mit Hilfe eines speziellen Fisch-Grillkörbchens grillen. Ideale Fischsorten sind beispielsweise Thunfisch, Schwertfisch, Lachs, Forelle oder Steinbutt.

Gemüse
Feste Gemüsesorten, wie beispielsweise Paprika, Tomaten, Zucchini, Auberginen, Champignons oder Maiskolben eignen sich sowohl pur als auch herzhaft gewürzt oder mariniert hervorragend zum Grillen. Dabei kann das Gemüse entweder direkt auf den Grill gelegt werden oder aber auch mit verschiedenen Gemüsesorten in Alufolie gewickelt zubereitet werden. So schmeckt zum Beispiel provencalisches Gemüse (Paprika, Tomate, Zucchini, Aubergine, ein paar Oliven und Kräutern de Provence), mit ein wenig würzigem Schafkäse ganz ausgezeichnet, wenn es in Alufolie gewickelt auf dem Grill zubereitet wird.

Kartoffeln
Kartoffeln dürfen bei keinem Grillvergnügen fehlen. Sowohl Folienkartoffeln, die in der Glut garen als auch (leicht vorgekochte) Kartoffelhälften, die mit der Schnittfläche auf den Grillrost gelegt werden, sind immer wieder eine beliebte und dazu gesunde Beilage.

Obst
Zum Grillen verwendet man am besten Obstsorten mit festem Fruchtfleisch, wir z. B. Birnen, Äpfel oder Aprikosen. Damit das Obst auf dem Grill nicht vertrocknet, ist es sinnvoll, diese in Alufolie oder Aluschalen zu grillen. Die Zubereitung von Bananen als süßer Nachtisch s.o.

Rezeptvorschläge für leckere Grill-Beilagen mit Gemüse der Saison


Gegrillter Maiskolben

Zutaten:

1 Maiskolben mit Blättern
½ TL Margarine oder Butter
1 Prise jodiertes Speisesalz

Zubereitung:

  1. Die Blätter vom Maiskolben vorsichtig lösen, jedoch nicht vollständig abreißen
  2. Die feinen Fädchen entfernen
  3. Anschließend werden die Blätter wieder um den Maiskolben gelegt und oben mit einem Zahnstocher oder Haushaltsgarn zusammen gebunden
  4. Unter häufigem Wenden wird der Maiskolben etwa 20 bis 30 Minuten gegrillt
  5. Jeder Maiskolben wird mit einem halben Teelöffel Butter oder Margarine (eventuell mit Kräutern und Knoblauch verfeinert) und Jodsalz gewürzt.

Nährstoff

Menge pro Portion

Energie

111 kcal

Eiweiß

3,3 g

Fett

3,6 g

Kohlenhydrate

15,7 g

Ballaststoffe

2,9 g


Gemüse mit Dipp

Zutaten für 5 Personen:

100 ml Milch (1,5% Fett)
150 g Magerquark
Knoblauchzehe (nach Belieben)
Salz, Pfeffer
3 EL Petersilie
100 g Kresse
350 g Gurke
500 g Paprikaschoten
400 g Staudensellerie
300 g Möhren

Zubereitung:

  1. Milch und Quark zu einer Quarkcreme verrühren
  2. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Petersilie und Kresse würzen
  3. eventl. etwas Sprudelwasser, sodass die Creme etwas schaumiger wird
  4. Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  5. Das Gemüse auf einem Teller sortiert servieren
  6. Kräuterdipp in einem separaten Schälchen dazu stellen

Nährstoff

Menge pro Portion

Energie

102 kcal

Eiweiß

9,1 g

Fett

1,47 g

Kohlenhydrate

11,8 g

Ballaststoffe

9,1 g


Pikanter Blumenkohl

Zutaten für 5 Portionen:

4 kleine Zwiebeln
750 g Blumenkohl
300 g Kidney-Bohnen (Konserve)
1 TL Chillipulver
1 TL Kurkuma
2 TL Currypulver
1-2 TL Zitronensaft
4-5 EL Sojasoße

Zubereitung:

  1. Zwiebel in wenig Wasser dünsten
  2. Blumenkohlröschen, Bohnen, etwas Wasser und Gewürze hinzugeben und bei niedriger Hitze schwach köcheln lassen, bis der Blumenkohl bissfest ist
  3. Mit Zitronensaft beträufeln und mit der Sojasoße abschmecken
  4. Schmeckt hervorragend zu Baguette

Nährstoff

Menge pro Portion

Energie

107 kcal

Eiweiß

8,5 g

Fett

0,9 g

Kohlenhydrate

15,4 g

Ballaststoffe

8,5 g


Spinatsalat

Zutaten für 5 Portionen:

500 g frischen Spinat
375 g Brunnenkresse
400 g Radieschen
200 g Saure Sahne (10 %)
100 ml Apfelsaft
1-2 TL Senf
Jodsalz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Spinat, Brunnenkresse und Radieschen waschen, abtropfen lassen und in die Salatschüssel geben
  2. Apfelsaft, saurer Sahne, Senf, Salz und Pfeffer zu eine cremigen Salatsoße rühren und über den Salat geben

Nährstoff

Menge pro Portion

Energie

108 kcal

Eiweiß

6,1 g

Fett

4,8 g

Kohlenhydrate

8,6 g

Ballaststoffe

6,2 g


Weißkohlsalat

Zutaten für 5 Portionen:

750 g Weißkohl
500 g Tomaten
100 g Schalotten
150 g saure Sahne (10 %)
2-3 Knoblauchzehen
Jodsalz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Weißkohl waschen und in sehr feine Streifen schneiden
  2. Tomaten waschen, Strunk entfernen, in mundgerechte Stücke schneiden und zum Weißkohl geben
  3. Schalotte schälen und in feine Ringe schneiden und unter den Salat mengen.
  4. Aus der sauren Sahne, ein wenig Wasser, Knoblauch, Salz und Pfeffer die Salatsoße herstellen.
  5. Die Soße gut mit dem Salat vermischen und in einen große Salatschüssel geben

Nährstoff

Menge pro Portion

Energie

98 kcal

Eiweiß

4,4 g

Fett

3,6 g

Kohlenhydrate

11,3 g

Ballaststoffe

5,8 g


Rettichsalat

Zutaten für 5 Personen:

750 g frischen Rettich
150 g saure Sahne
1 kleine Zwiebel (25 g)
5 TL Schnittlauch
5 TL Kräuteressig
1 TL Zucker
Pfeffer
Pumpernickel

Zubereitung:

  1. Rettich waschen und grob raspeln
  2. Saure Sahne, Kräuteressig und feingewürfelte Zwiebel zu einer Salatsoße verrühren
  3. Mit Pfeffer und Zucker würzen
  4. Den Rettich zu der Soße geben und gut miteinander vermischen und in eine Salatschüssel geben und mit Schnittlauchröllchen dekorieren
  5. Zu diesem herzaften Salat passt hervorragend eine Scheibe Pumpernickel

Nährstoff

Menge pro Portion

Energie

110 kcal

Eiweiß

4 g

Fett

3,5 g

Kohlenhydrate

11,9 g

Ballaststoffe

5,8 g


Nachtisch

Etwas Süßes für den Schluss darf bei keiner Grillparty fehlen: Probieren Sie's mal, indem Sie eine Banane einfach mit der Schale auf den Grill legen bis die Schale ganz dunkel ist. Sie schmecken aromatisch süß und lassen sich eventuell noch mit einem Schuss Alkohol (Grand Marnier o.ä.) verfeinern.

Nährstoff

Menge pro Portion

Energie

119 kcal

Eiweiß

1,5 g

Fett

0,2 g

Kohlenhydrate

26,7 g

Ballaststoffe

2,5 g

Literatur

Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten e. V. (AID): Saisonkalender für Obst und Gemüse, 3488/1998
Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten e. V. (AID): Gesund Grillen 2542/1995
Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten e. V. (AID): Gesund Grillen - online
Biesalski, H.K. et al. [Hrsg.]: Ernährungsmedizin. 2., überarb. und erw. Aufl. -Thieme Verlag Stuttgart 1999
Biesalski, H.K.; Grimm, P.: Taschenatlas der Ernährung. Thieme Verlag Stuttgart,1999
Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA): Ernährungsratgeber der CMA "Wichtige Fragen - richtige Antworten: Was heißt richtig grillen?", 11/1998
Hauber-Schwenk, G.; Schwenk, M.: dtv-Atlas der Ernährung. Deutscher Taschenbuch Verlag, München, 2000
Kasper, H.: Ernährungsmedizin und Diätetik. 9., neu bearb. Aufl.; Urban & Fischer Verlag München 2000
Kluthe, R.: Ernährungsmedizin in der Praxis. Aktuelles Handbuch zur Prophylaxe und Therapie ernährungsabhängiger Erkrankungen. Losebl.-Ausg.; Spitta Verlag Balingen, Stand
Täufel, A.; et al.: Lebensmittel-Lexikon, Behr's Verlag Hamburg 1993