In unseren Shop zum Kauf der
 abgebildeten Produkte
Schreiben Sie uns
Es gelten Preise im Shop
 

 Darreichungen

Seitenübersicht
Seitensicht

Home

Zu Risiken oder Neben wirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

 WINTER

   

Generelle Tipps

Händeschütteln vermeiden
Griff von Einkaufswagen desinfizieren
vermeiden, an stark frequentierten Orten Haltegriffe, Türklinken etc. anzufassen
in öffentlichen Verkehrsmitteln Handschuhe tragen
regelmäßig Hände waschen bzw. Hände desinfizieren, wenn Händewaschen nicht möglich ist
Menschenmassen meiden
vorbeugend nach längerem Aufenthalt in der Kälte ein warmes bis heißes Bad nehmen
Wohnräume nicht überheizen, durch regelmäßiges Stoßlüften für ausreichend Sauerstoff sorgen
besonders bei Heizungsluft die Nasenschleimhäute feucht halten, z. B. mit Meersalzwasser-Nasensprays oder -Nasenspülungen
sich vor Zugluft schützen 
Kleidung den Temperaturen anpassen, warm aber nicht zu dick anziehen (Zwiebellook). Füße, Kopf und Nieren warm einpacken, also Mütze, Schal und warmes Schuhwerk tragen.

Ernährungs-Tipps

viel Gemüse und Obst essen (Orangen, Mandarinen, Grapefruit, Äpfel, usw.)
saisonale und regionale Produkte bevorzugen
auf ausgewogene, am besten selbstgekochte, Mahlzeiten achten 
Kräuter, z. B. Petersilie (enthält viel Vitamin C), verwenden
mit Ingwer und Chili kochen, das stärkt die Abwehrkräfte
täglich einen frischen Salat mit Nussbaumöl essen
Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Kapseln mit Vitamin C + Zink + Echinacea, Zinktabletten, Propolis oder Grapefruitkern-Extrakt) einnehmen
Rezept-Tipp: Frisches Hühnchen, frisches Suppengemüse, evtl. Eieinlage, frische Petersilie, für Kinder die ultimativen Backerbsen und selbstgemachte geriebene Spätzle - ergibt eine leckere Hühnersuppe, die gesund ist und fit hält

Tipps zum Trinkverhalten

Ingwertee, Grüner Tee oder heißer Holundersaft  mit Honig oder frisch gepresster Zitrone
1 l (Mineral-) Wasser mit dem Saft einer frisch gepressten Zitrone mischen
ab und Zu einen Smoothie trinken (Fruchtsaft mit dem Mark von ganzen Früchten )
Rezept-Tipp: 1/4 l Orangensaft, 1/8 l Rote-Bete-Saft, 1/8 l Möhrensaft, 1 TL Weizenkeimöl - reicht für 2 Tage
generell viel trinken, warme Getränke bevorzugen, Alkohol meiden

Tipps zur Abhärtung

regelmäßige Sauna-Besuche
viel Bewegung/Sport, idealerweise an der frischen (kalten) Luft 
Wechselduschen 
Stress meiden, mit Entspannungsübungen/-bädern vorbeugen
Kneipp‘sche Methode: Kurze kalte Güsse, beginnend mit rechtem Bein, linkes Bein, rechter Arm, linker Arm, Körpergüsse - das alles in nicht einer Minute und zum Schluss das Gesicht und die Füße nicht vergessen.
regelmäßig mindestens 8 Stunden schlafen

Wenn es Sie doch erwischt hat…

Bei Halsschmerzen

den Hals mit Myrrhentinktur bepinseln
3-4 Mal täglich mit leichtem Salzwasser gurgeln
Globuli “Ferrum Phosphoricum”
zuckerfreie Salbeibonbons lutschen oder mit Salbeitee gurgeln

Bei einer Erkältung

Kandiszucker mit Zwiebeln über die Nacht stehen lassen und am nächsten Morgen den Sud trinken.
Wenn die Nase verstopft ist, mehrmals täglich mit einer leichten Salzwasser-Lösung spülen oder Salzwasser-Dampf inhalieren (2TL Salz in 2 l Wasser aufkochen und den Dampf 10 Min. einatmen).
Auf den Körper hören: Wenn er Ruhe braucht auch wirklich ausruhen.

Um andere nicht anzustecken, in die Ellenbeuge und niemals in die Hand niesen. Außerdem Einwegtaschentücher verwenden und am besten in der Toilette entsorgen

Irrtümer um Erkältung, Grippe, Schnupfen, Husten & ähnliche

Pünktlich zum Einbruch der Kälte schnieft und hustet halb Deutschland. Und jedes Mal ist man wieder ratlos: Hilft Vitamin C bei Erkältung? Und stimmt es, dass man bis zum letzten Tag der Erkältung ansteckend ist? Unsere Gesundheitsredaktion hat deshalb Erkältungsmythen unter die Lupe genommen und deckt die fünf größten Irrtümer rund um Erkältung, Grippe und Co. auf.

Mythos 1: Eine Erkältung ist nur am Anfang ansteckend!
Schon einige Tage bevor sich die Erkältung bemerkbar macht, haben sich Krankheitserreger eingenistet. Auch am Ende, wenn die Symptome gänzlich abgeflaut sind, können wir unserem Umfeld noch einen Schnupfen bescheren. Am größten ist die Ansteckungsgefahr jedoch in den ersten Tagen nach Ausbruch der Erkältung.

Mythos 2: Vitamin C - Klassiker gegen Schnupfen 
Einer Studie der Australian National University zufolge hilft die Einnahme von Vitamin C keineswegs gegen Erkältung. Demnach kann die Erkältungsdauer höchstens um acht Prozent verkürzt werden.

Mythos 3: Beim Niesen die Hand vor die Nase halten schützt vor Ansteckung
Es gehört zum guten Ton, beim Niesen die Hand vor die Nase zu halten. Doch diese Umgangsform schadet mehr als sie nützt, denn die Viren bleiben an den Händen kleben. Und gerade beim Händeschütteln werden viele Krankheitserreger übertragen. Am besten benutzt man Papiertaschentücher.

Mythos 4: Antibiotika helfen bei Erkältung!
Antibiotika töten Bakterien. Eine Erkältung entsteht jedoch, weil Viren die Schleimhäute befallen. Gegen Viren sind Antibiotika machtlos. Das bedeutet: Bakterien-tötende Arzneimittel sind bei einer einfachen Erkältung die falsche Wahl.

Mythos 5: Grippe und grippaler Infekt sind dasselbe!
Ein grippaler Infekt verläuft normalerweise recht mild mit den bekannten Erkältungssymptomen. Ein plötzlich einsetzendes schweres Krankheitsgefühl und hohes Fieber deuten dagegen auf die echte Grippe (Influenza) hin. Man kann sich durch Impfung gegen Grippeerreger schützen, gegen Erkältungsviren nicht.

Was hilft nun wirklich bei Erkältung?
Eine Erkältung kann man nicht ursächlich behandeln, es lassen sich lediglich die Symptome mit (pflanzlichen) Medikamenten oder Tricks aus “Großmutters Schürzentasche” mildern. Um niemanden anzustecken, sollte man bei einer schweren Erkältung lieber zu Hause bleiben.

Oft beginnt eine Erkältung mit Halsschmerzen. Zur lokalen Schmerzlinderung können Lutschtabletten eingesetzt werden. Vielen hilft auch schon Salbeitee oder ein warmer Schal. Trockener Reizhusten lässt sich sehr gut mit Hustenstillern (Bsp. Dextromethorphan) unterdrücken, um beispielsweise einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen. Bei verschleimtem Husten hingegen erleichtern Schleimlöser das Abhusten. Hier werden sowohl pflanzliche Präparate als auch Arzneistoffe wie Ambroxol oder Acetylcystein eingesetzt. Viel trinken unterstützt den Schleimlöseprozess.

Bei Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen schaffen schmerzlindernde Arzneistoffe wie Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen oder Paracetamol Abhilfe. Ist die Nase verstopft, lindern Schnupfensprays (Bsp. Xylometazolin) oder Nasenspülungen die Beschwerden. Sie bewirken, dass die Schleimhaut abschwillt und das Atmen erleichtert wird.

Gesunde Ernährung im Winter - Fit für die kalten Tage

Die kalte Jahreszeit hat uns im Griff und mit ihr die Erkältungswelle. Ob und wie stark die Nase läuft, der Kopf brummt und der Reizhusten uns den Schlaf raubt, hängt auch vom Immunsystem ab. Mit unserer Ernährung können wir seine Arbeit unterstützen.

Das menschliche Immunsystem schützt den Körper u.a. vor eindringenden Bakterien, Viren und Parasiten. Doch es ist kein Einzelkämpfer, sondern unterliegt verschiedenen inneren und äußeren Einflussfaktoren. Damit alle für die Abwehr entscheidenden Stoffwechselvorgänge ablaufen können, ist das Immunsystem auf die ausreichende Zufuhr essentieller Nährstoffe angewiesen, insbesondere Vitamine und Mineralstoffe). Essentiell bedeutet, dass der Körper sie nicht oder nicht in ausreichenden Mengen selbst herstellen kann und sie deshalb von außen zugeführt werden müssen.

Sekundäre Pflanzenstoffe (SPS)

Neben den essentiellen Nährstoffen können auch einige sekundäre Pflanzenstoffe – natürliche Inhaltsstoffe von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide – immunmodulierend, also stärkend auf das Immunsystem wirken. Sie sind für unsere Gesundheit genauso wichtig wie Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Sekundäre Pflanzenstoffe besitzen zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften und wichtige Schutzfunktionen. So zeigen einige SPS eine antimikrobielle Wirkung, vermindern also die Zahl und Aktivität krankheitserregender Mikroorganismen. Zu den SPS zählen unter anderem die Carotinoide und Flavonoide.

Power zum Anbeißen

Gerade bei Erkältungskrankheiten kann eine Ernährung, die reich an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen ist, das Immunsystem stärken. Auch die Anfangsphase von Infektionen ist ein guter Zeitpunkt für den Einsatz der antimikrobiellen Nahrungsinhaltsstoffe. Da eine Infektion zu diesem Zeitpunkt oft nicht bewusst wahrgenommen wird, empfiehlt es sich, Obst, Gemüse und Vollkornprodukten generell den meisten Platz auf unseren Tellern einzuräumen. So wird unser Körper für den Ernstfall vorbereitet.

Nahrungsmittel für die Abwehr

Die antimikrobiellen Eigenschaften von Knoblauch waren bereits Aristoteles und Hippokrates bekannt. Im 2. Weltkrieg wurde Knoblauch als keimabtötendes Mittel (Antiseptikum) gegen Wundbrand verwendet. Knoblauch ist vermutlich die Nahrungspflanze mit der stärksten antimikrobiellen Wirkung. Dieser Effekt beruht auf den darin enthaltenen schwefelhaltigen Verbindungen.

Knoblauchsaft hemmt im Reagenzglas (in vitro) selbst bei starker Verdünnung (1:125.000) das Wachstum von Staphylokokken, Streptokokken, Vibrionen, Bazillen, Pilzen und Hefen. Die höchsten Konzentrationen solcher antimikrobiellen Stoffe wurden zwar in Knoblauch nachgewiesen, jedoch kommen sie auch in Zwiebeln, Lauch, Schalotten und Schnittlauch reichlich vor.

Kohlarten enthalten Senföle mit antimikrobieller Wirkung. Somit unterstützen die keimabtötenden „Küchengehilfen“ wie Kresse, Meerrettich und Senf den Organismus bei der Abwehr. Kohlgemüse enthält darüber hinaus Glucosinolate, die ihre antimikrobielle Wirkung speziell in den ableitenden Harnwegen entfalten.
Einzelne Flavonoide (z. B. Quercetin) wirken antimikrobiell, speziell gegen Viren. Die antivirale Wirkung steht vermutlich im Zusammenhang mit ihrer Fähigkeit, virale Proteine (Eiweiße) zu binden sowie die Vermehrung der Viren zu beeinträchtigen. Flavonoide sind weit verbreitete Farbstoffe im gelben oder rot-violetten Farbspektrum. Obst und Gemüse, vor allem Zwiebel, Grünkohl, Äpfel und Beeren, punkten aufgrund ihres Gehalts an Quercetin. Eine klinische Studie ergab, dass Quercetin aus erhitzten Zwiebeln vom Körper am effektivsten verwertet wird – in isolierter Form verabreichtes Quercetin wurde vom Körper deutlich schlechter aufgenommen als Quercetin aus Zwiebeln.
Für die Entwicklung und Funktion des Immunsystems sind auch einzelne Mineralstoffe und Spurenelemente, insbesondere Eisen, Zink und Selen essentiell. Eine Unterversorgung geht Hand in Hand mit einer eingeschränkten Immunantwort. Eine ausreichende Versorgung ist durch eine abwechslungsreiche Mischkost gewährleistet.
Vitamin-C-reiche Obst- und Gemüsesorten wie Kiwi, Zitrusfrüchte, grüner Paprika, Sauerkraut, Rote Rüben und Kartoffeln unterstützen das Immunsystem, wenn uns kalter Wind um die Ohren fegt. Vitamin C bietet zwar keinen Schutz vor Erkältungskrankheiten, es verringert aber Dauer und Schwere der Infektion.

Was hat das Klima mit der Gesundheit zu tun? In den Wintermonaten ist es meistens kalt und feucht - ein regelrechtes Schmuddelwetter. Da möchten wir es uns am Liebsten in den eigenen vier Wänden so richtig gemütlich machen.

Kalte Füße führen nicht nur zum Frieren sondern auch zu einer Verringerung der Durchblutung in den Schleimhäuten. Viren können sich somit leichter vermehren. Die ersten Symptome einer Erkältung sind Halsschmerzen, eine laufende Nase und schließlich kommt es zu Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen.

Atemwegsinfektionen zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Meistens werden wir zu den Jahreszeitenwechseln im Frühjahr, Herbst und Winter von ihnen befallen. Im Durchschnitt trifft es jeden von uns mindestens zweimal pro Jahr. Das sind mehr 164 Mio. Erkältungsfälle, die jährlich in Deutschland verzeichnet werden. Erkältungen sind damit auch ein betriebswirtschaftlicher Faktor, der in den Firmen durch entstandene Qualitätsmängel, persönliche Minderleistungen oder gar Krankschreibungen deutlich zu Buche schlägt.

Vorbeugen ist möglich

Um auch in den Wintermonaten möglichst fit und erkältungsfrei zu bleiben, steht uns eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung. Hier einige Tipps.

Wasseranwendungen
Wasseranwendungen stärken das Immunsystem und bringen den Kreislauf auf Trab. Zu den Wasseranwendungen gehören zum Beispiel Wickel, Auflagen, Güsse, Bäder, Dämpfe, Wassertreten, Wechselduschen und Bürsten. Hierbei wird das Immunsystem angeregt und die Abwehrkräfte gestärkt.

Wirkstoffe der Pflanzenwelt (Phytotherapeutika)
Seit frühester Zeit wird die natürliche Kraft der Pflanzen in der Welt der Medizin geschätzt. So genannte Phytotherapeutika kräftigen das Immunsystem durch den gezielten Einsatz von bestimmten Tees, Pflanzensäften, Dragées und Badezusätzen.

Die richtige Ernährung
Auf die richtige Ernährung kommt es an. Eine ausgeglichene und vielseitige Ernährung mit reichlich Ballaststoffen, wenig Süßigkeiten und ohne Diät-Fanatismus ist von Bedeutung für den abwehrstarken Organismus. Besonders wichtig im Winter sind die Vitamine Beta-Karotin, C, E und die Spurenelemente Zink und Selen. Hiermit bringen Sie Ihr Immunsystem auf Trapp!

Ein ausgeglichener Lebensrhythmus für mehr Gesundheit
Natürlich gehört auch ein gesunder Lebensrhythmus zu einem gesunden, ausgeglichenen Leben dazu. Der tägliche Lebensrhythmus sollte aus einem Wechsel von Aktivität und Entspannung bestehen. Gönnen Sie sich öfters eine kleine Verschnaufpause. Permanenter Stress und Hektik machen dagegen gerade im Winter besonders anfällig gegen Erkältungen.

Bewegung an der frischen Luft trägt dazu bei, gesund zu bleiben. Bei den aktuellen Temperaturen fällt das Vielen zunehmend schwerer. Deswegen gibt es hier einige Tipps, wie Sie sich am besten vor der Kälte schützen können.

Das Gesicht schützen: Im Bereich Mund und Nase befinden sich zahlreiche Kälterezeptoren, von denen der Mensch zehnmal so viele hat wie Wärmerezeptoren. Deshalb friert man an den Wangen und an der Nasenspitze besonders schnell. Hier kann nur ein dicker Schal helfen, der wie eine Vermummung um den Kopf gewickelt wird. Eine Mütze zu tragen sollte bei Minusgraden übrigens Pflicht sein. Aufgrund der gut durchbluteten Kopfhaut friert der Kopf besonders schnell.

Piercings entfernen: Eine besondere Gefahr fürs Gesicht stellen Piercings im Winter dar. Bei Minusgraden können sie Experten zufolge an Nase, Braue oder Mundwinkel sogar einfrieren und damit für Verletzungen im Gesicht sorgen, auch zu einer nachhaltigen schwärzlichen Verfärbung der Haut. Wenn die Quecksilbersäule unter null Grad fällt, sollten die modischen Stecknadelköpfe im Gesicht deshalb besser herausgenommen werden.

Mal aufs Baden verzichten: Nicht so viel baden, lautet ein vielleicht unerwarteter, aber dennoch sinnvoller Tipp. Kalte Luft und Heizungswärme trocknen die Haut ohnehin aus; lange Vollbäder sind eine zusätzliche Belastung. Wer darauf trotzdem nicht verzichten mag, sollte dem Wasser Badeöl zusetzen, weil es mehr Fett enthält. Und anschließend dick eincremen, damit die Haut gut ernährt wird. Übrigens können Luftbefeuchter im Zimmer ebenfalls einen positiven Effekt haben – und sei es nur ein Schälchen Wasser auf der Heizung.

Viel Flüssigkeit zu sich nehmen: Wasser, Tee und Fruchtsäfte können dem Körper von innen helfen, mit der Kälte und der niedrigeren Luftfeuchtigkeit besser klar zu kommen. Außerdem unterstützen vitaminreiche Getränke das Immunsystem und beugen damit Erkältungs- und Herz-Kreislauf-Krankheiten vor. Entgegen der landläufigen Meinung wärmt Alkohol nach Auffassung von Ärzten übrigens nicht. Sie raten, die Finger von ihm zu lassen.

Die Füße wärmen: Ein Fußbad mit ansteigender Temperatur macht die Füße wieder warm und fährt den Kreislauf hoch. Das Fußbad sollte rund 32 Grad warm sein, also nicht zu heiß. Außerdem hilft eine Fußmassage mit Händen oder Bürste.